Beauftragte für das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM)

Das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) ist ein Angebot für Beschäftigte, die durch Erkrankung häufiger oder für längere Zeit arbeitsunfähig sind. Unterstützt durch die BEM-Beauftragte der RUB und gegebenenfalls gemeinsam mit weiteren Stellen, die Beratung oder Hilfsleistungen anbieten, finden Beschäftigte hier Lösungen, um mit Einschränkungen gut weiter zu arbeiten, einer Verschlimmerung entgegenzuwirken und weitere Fehlzeiten einzuschränken.

Im Rahmen des BEM-Verfahrens übernimmt die BEM-Beauftragte die folgenden Aufgaben:

  • allgemeine Beratung und Information zum Thema BEM,
  • Koordination und Durchführung der BEM-Verfahren,
  • Durchführung von Informations- und BEM-Gesprächen,
  • Koordination und Einberufung des Eingliederungsteams,
  • Einleitung und Begleitung notwendiger Maßnahmen im Auftrag von Rektor und Kanzlerin,
  • Vernetzung und gegebenenfalls Einbeziehung von internen und externen Stellen (z.B. Reha-Träger).

Susanne
Schutta

Susanne Schutta, BEM-Beauftragte der RUB
Aufgaben
BEM-Beauftragte der RUB
Adresse
FNO
01/138

Seit Mai 2017 ist Susanne Schutta hauptamtliche Beauftragte für das Betriebliche Eingliederungsmanagement an der Ruhr-Universität Bochum (BEM-Beauftragte). Sie ist ausgebildet als betriebliche Ansprechpartnerin Prävention/Sucht und seit 2017 Certified Disability Managerin (CDMP).

Frau Schutta ist in ihrer Beratung unabhängig und fachlich weisungsfrei und unterliegt der Schweigepflicht. Unterstützt wird sie in ihrer Arbeit durch das Eingliederungsteam im Betrieblichen Eingliederungsmanagement.

Das Betriebliche Eingliederungsmanagement

Informationen für Beschäftigte im Serviceportal der RUB:

Beauftragte und Vertretungen
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