Hochschulrat
Mitglieder des Hochschulrats der RUB

Mitglieder des Hochschulrats

Fünf Frauen und zwei Männer bestimmen zur Zeit die Geschicke der Ruhr-Universität wesentlich mit. Dr. Ricarda Brandts, Dr. Klaus Engel, Birgit Fischer, Thomas Jorberg, Dr. Beate Konze-Thomas, Prof. Dr. Ursula Marie Staudinger und Prof. Dr. Hildegard Westphal bilden den Hochschulrat der RUB.

Birgit Fischer

Staatsministerin a.D., Hauptgeschäftsführerin beim Verband der forschenden Pharmaunternehmen (Vorsitzende)

Lebenslauf

Birgit Fischer
Birgit Fischer

Studium der Erziehungswissenschaften Westfälische Wilhelms-Universität Münster

  • 1972-1977 Abschluss als Dipl.-Pädagogin

Beruflicher Werdegang

  • 1977 – 1980 Pädagogische Leiterin Ev. Bildungswerk
  • 1980 – 1986 Fachbereichsleiterin Volkshochschule
  • 1986 – 1990 Gleichstellungsbeauftragte Stadt Bochum
  • 1990 – 2007 Mitglied Landtag Nordrhein-Westfalen
  • 1991 – 1998 Parlamentarische Geschäftsführerin SPD-Landtagsfraktion NRW
  • 1998 – 2002 Ministerin für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit
  • 2002 – 2005 Ministerin für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie
  • 2005 – 2006 Stellv. Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion NRW
  • 2007 – 2010 Stellvertretende Vorstandsvorsitzende der BARMER
  • 2010 – 2011 Vorstandsvorsitzende der BARMER GEK
  • seit 2011 Hauptgeschäftsführerin des vfa (Verband der forschenden Pharmaunternehmen)

Politischer Werdegang

  • 1982 – 1988 Stellv. Unterbezirks-Vorsitzende MK
  • 1986 – 1990 Mitglied des Bundesparteirats
  • 1989 – 1999 Mitglied des geschäftsf. UB-Vorst. UB Bochum
  • 1990 – 1998 Vorsitzende Stadtbezirk Bochum-Mitte
  • 2001 – 2011 Mitglied Parteivorstand der SPD
  • 2001 – 2007 Stellv. Landesvorsitzende NRW-SPD
  • 2005 – 2007 Präsidium Parteivorstand

Seit 2008 Mitglied im Hochschulrat der Ruhr-Universität Bochum

Dr. Ricarda Brandts

Präsidentin des Verfassungsgerichtshofs und des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen, Münster
(stellvertretende Vorsitzende)

Lebenslauf

Dr. Ricarda Brandts
Dr. Ricarda Brandts

Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Bielefeld und der Ruhr-Universität Bochum

  • 1984 Zweite Juristische Staatsprüfung

Beruflicher Werdegang

  • 1984–1988 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Allgemeine Rechtstheorie der Ruhr-Universität Bochum
  • 1988 Richterin in der Sozialgerichtsbarkeit am Sozialgericht Dortmund
  • 1990 Promotion an der Ruhr-Universität Bochum
  • 1994 Richterin am Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen
  • 1995–1997 Abordnung an das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
  • 1997 Präsidentin des Sozialgerichts Dortmund
  • 2000 Vizepräsidentin des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen in Essen
  • 2008 Richterin am Bundessozialgericht in Kassel
  • 2010 Präsidentin des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen in Essen
  • Seit 2013 Präsidentin des Verfassungsgerichtshofs und des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster

Dr. Klaus Engel

ehemaliger Vorsitzender des Vorstandes der Evonik Industries AG, Essen

Lebenslauf

Dr. Klaus Engel
Dr. Klaus Engel

Studium der Chemie an der Ruhr-Universität Bochum

  • 1984 Promotion an der Fakultät für Chemie der Ruhr-Universität Bochum

Beruflicher Werdegang

  • 1984 – 2001 verschiedene Führungspositionen in der Forschung und Entwicklung, Produktion, Vertrieb und strategische Planung bei den Chemischen Werken Hüls in Marl, VEBA AG, Düsseldorf sowie der Stinnes AG, Mülheim an der Ruhr
  • 2001 - 2006 Vorstandsvorsitzender der Brenntag AG, dem weltweit größten Chemiedistributions-Unternehmen in Mülheim an der Ruhr
  • 2006 Wechsel zur RAG AG, Essen und dort Vorstandsvorsitzender der Degussa AG, einer Vorgängergesellschaft der Evonik Industries AG
  • 2009 bis 2017 Vorstandsvorsitzender der Evonik Industries AG, Essen, einem der weltweit führenden Spezialchemie-Unternehmen mit 35000 Mitarbeitern und einem Umsatz von rund 15 Mrd. Euro

Funktionen in Wirtschaft und Gesellschaft (Auswahl)

  • 2010-2012 Präsident des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) und Vizepräsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI)
  • 2012 bis 2017 Mitglied des „International Business Leader Advisory Councils“ für den Bürgermeister von Shanghai
  • seit 2011 Mitglied des Aufsichtsrates der National-Bank, Essen
  • seit 2011 Kuratoriums der Bonner Akademie für Forschung und Lehre praktischer Politik
  • persönliches Mitglied des „Initiativkreises Ruhr“, Essen
  • Honorarprofessor an der Universität Duisburg- Essen

Auszeichnungen

  • 2012 Preis der Fasel-Stiftung für soziale Marktwirtschaft
  • 2014 Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland

Thomas Jorberg

Vorstandssprecher der GLS Bank Bochum (Gemeinschaftsbank für Leihen und Schenken)

Lebenslauf

Thomas Jorberg
Thomas Jorberg
  • Ausbildung zum Bankkaufmann bei der GLS Gemeinschaftsbank eG und Volksbank Bochum
  • Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum
  • 1980-1985 Studium: Wirtschaftswissenschaften und spezielle Betriebswirtschaftslehre: Finanzierung und Kreditwirtschaft bei Prof. Dr. Süchting Abschluss: Diplom-Ökonom (Wahlfach: Zivilrecht bei Prof. Dr. Rothoeft)

Beruflicher Werdegang

  • Seit 1993 Vorstand der GLS Gemeinschaftsbank eG (seit Januar 2003 Vorstandssprecher) Zuständig für die Bereiche: Strategieentwicklung, Eigenanlagemanagement, Vermö-gensmanagement, Kreditkundenbetreuung, Marketing/ Öffentlichkeitsarbeit, Filialgeschäft Darüber hinaus verantwortlich für wesentliche Beteiligungen der GLS Bank im Konzern:
  • Seit 1995 Vorstand der GLS Beteiligungs AG
  • Seit 2003 Vorstand der GLS Energie AG
  • 2000 Vorstand der Ökobank in Frankfurt
  • 2005 – heute Aufsichtsrat der Elektrizitätswerke Schönau GmbH
  • Aufsichtsratsvorsitzender der Netzkauf EWS Schönau eG
  • 2009 – heute Aufsichtsrat bei der Hannoverschen Alterskasse und der Hannoverschen Pensionskasse
  • 2009 – heute Mitglied im Steering Committee der G.A.B.V. (Global Alliance for Banking on Values), einem internationalen Bündnis sozial-ökologischer Banken
  • 2009 – 2012 Aufsichtsrat bei Fair Finance Holding AG, Österreich
  • 2010 – heute Aufsichtsrat bei Hannoversche Beihilfekasse e.V.
  • Mitglied im Fachrat Rheinisch-Westfälischer Genossenschaftsverband e.V. (RWGV)
  • 2007 – heute Vorstand Stiftung Bochumer Symphonie

Weitere Tätigkeiten/Mandate

  • 1985 – 1996 Ehrenamtliche Tätigkeit als Vorstand und Geschäftsführer des Waldorfkindergartens in Wattenscheid sowie ehrenamtliches Vorstandsmitglied in der Internationalen Vereinigung der Waldorfkindergärten (bis 1990)
  • 1998 – 2009 Vorstandsmitglied des Waldorfschulvereins Wattenscheid e.V.
  • 2012 – heute Mitglied der Vollversammlung IHK
  • Seit 2013 Mitglied im Hochschulrat der Ruhr-Universität Bochum

Auszeichnungen

  • Future Award (2009)
  • B.A.U.M. Umweltpreis (2010)
  • Deutscher Fairness Preis (2011)

Dr. Beate Konze-Thomas

ehemals Leiterin der Abteilung Programm- und Infrastrukturförderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft e. V. , Bonn

Lebenslauf

Dr. Beate Konze-Thomas
Dr. Beate Konze-Thomas
  • 1969 - 1974 Studium der Biologie an der Ruhr-Universität Bochum
  • 1974 - 1977 Promotion am Lehrstuhl für Biologie der Mikroorganismen, Ruhr-Universität Bochum, zugleich wissenschaftliche Mitarbeiterin
  • 1977 - 1979 Research Associate, Michigan State University, Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft
  • 1979 - 1980 Ludwig-Maximilians-Universität München, Max von Pettenkofer-Institut für Mikrobiologie, Virologie und Hygiene, München, Wissenschaftliche Forschung
  • 1980 - 2014 Deutsche Forschungsgemeinschaft e. V. , Bonn
  • 1980 - 2000 Referatsleiterin Medizin
  • 2000 - 2004 Leiterin der Gruppe Sonderforschungsbereiche
  • 2004 - 2014 Leiterin der Abteilung Programm- und Infrastrukturförderung

Mitgliedschaften, Tätigkeiten und Funktionen

  • Mehrere Publikationen in referierten wissenschaftlichen Zeitschriften in den Jahren 1976 bis 1984, z.B. Biophysical Journal, Eur. J. of Biochemistry und Mutation Research.
  • Zahlreiche Publikationen und Vorträge im Zusammenhang mit Forschungsförderung in den Jahren 1984 - 2014.
  • Tätigkeiten mit Schwerpunkt in den Bereichen Forschungsförderung, Forschungsmanagement, Qualitätssicherung in der Forschung, Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Entwicklung von Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung von Männern und Frauen in der Wissenschaft.
  • Programmentwicklung: Sonderforschungsbereiche, Graduiertenkollegs, Literaturversorgung, Großgeräteprogramme der DFG und des Bundes und der Länder, Förderlinien der Exzellenzinitiative.
  • In der Exzellenzinitiative verantwortlich für die Durchführung der ersten drei Ausschreibungen und Auswahlrunden der Förderlinien Exzellenzcluster und Graduiertenschulen. Betreuung des Bewilligungsausschusses, der über die Förderung aller Förderlinien der Exzellenzinitiative entscheidet. Verantwortlich auch für die Mittelverwendung und Abrechnung der bewilligten Mittel in den drei Förderlinien.
  • Internationale Tätigkeiten im Bereich der European Science Foundation, Mitglied verschiedener Scientific Committees und Executive Groups bei den Medical Research Councils. Mitarbeit beim Aufbau Europäischer Förderprogramme, z.B. European Research Council und beim Global Research Council, hier insbesondere zum Thema: Open Access.
  • Nach Eintritt in den Ruhestand: Mitglied des Universitätsrats Freiburg, berufen von 2015 - Ende 2018. Beratungstätigkeit: Nachwuchsförderung und Global Young Faculty, Mercur und Stiftung Mercator, Essen, im Rahmen der Exzellenzstrategie: Beratung der Universitäten Bochum, Freiburg, Würzburg und der Med. Fakultät Köln.

Prof. Dr. Ursula Marie Staudinger

Professorin für Sozialmedizin und für Psychologie und Gründungsdirektorin des Columbia Aging Center, Columbia University, New York

Lebenslauf

Prof. Dr. Ursula M. Staudinger
Prof. Dr. Ursula M. Staudinger

Ihr Forschungsinteresse gilt der Veränderbarkeit des Alternsprozesses (z.B. Kognition, Persönlichkeit) und deren Folge für den demografischen Wandel. Insbesondere untersucht sie das Zusammenspiel von Produktivität und Altern sowie die Entwicklung von Lebenseinsicht, Lebensgestaltung und Weisheit über die Lebensspanne.

  • 1978 bis 1984 Studium der Psychologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und mit einem Fulbright Stipendium an der Clark University in Massachusetts
  • 1984 Abschluss zur Dipl.-Psych. an der Friedrich-Alexander-Universität, Erlangen
  • 1985 - 1988 Doktorandin (Stipendium der VW-Stiftung), Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin
  • 1988 Promotion in Psychologie an der Freien Universität Berlin (FU Berlin)
  • 1997 Habilitation in Psychologie an der FU Berlin

Beruflicher Werdegang

  • 1988 bis 1992 wissenschaftliche Mitarbeiterin, Akademie der Wissenschaften zu Berlin
  • 1992 – 1999 Gruppenleiterin, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin
  • 1999 - 2001 C3-Professorin für Entwicklungspsychologie, Technische Universität Dresden (TU Dresden)
  • 2000 Gastprofessorin, University of Florida, USA
  • 2001 - 2003 C4-Professorin für die Entwicklungspsychologie der Lebensspanne, TU Dresden
  • 1999 - 2003 Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie, TU Dresden
  • 2003 Gastprofessorin, Stanford University, USA
  • 2011 Gastprofessorin, University of Queensland, Australien
  • 2003 - 2013 Professorin für Psychologie, Gründungsdekanin und Vizepräsidentin, Jacobs University Bremen
  • 2013-2017 Gründungsdirektorin des Columbia Aging Center, Columbia University, New York, Robert N. Butler Professorin für Sozialmedizin und Professorin für Psychologie
  • 2018- Professorin für Sozialmedizin und für Psychologie, Robert N. Butler Columbia Aging Center, Columbia University, New York

Funktionen in wissenschaftlichen Gesellschaften und Gremien (Auswahl)

  • seit 2013 Vorsitzende des Kuratoriums, Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, Wiesbaden
  • 2010 - 2012 Mitglied der Forschungsunion Wirtschaft‐Wissenschaft des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • 2010 ‐ 2012 Mitglied im Expertenrat Demografie der Bundesregierung
  • 2009 - 2014 Mitglied im Kuratorium der VolkswagenStiftung (2012-2014 stellvertretende Vorsitzende des Kuratoriums)
  • 2009 - 2013 Mitglied im wissenschaftlichen Beirat zur deutschen Umsetzung des „Programme for the International Assessment of Adult Competencies“ (PIAAC) der Organisation für wissenschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD)
  • 2009 ‐ 2012 Mitglied der Akademiengruppe „Fertilität und gesellschaftliche Entwicklung“ der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina und der Berlin‐Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW)
  • 2008 ‐ 2010 Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs)
  • 2007 ‐ 2017 Vizepräsidentin der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften

Auszeichnungen und verliehene Mitgliedschaften (Auswahl)

  • 2017 Seneca‐Medaille für herausragende Alternsforschung
  • 2014 Braunschweiger Forschungspreis
  • seit 2014 Fellow, Gerontological Society of America (GSA)
  • seit 2011 Fellow, Association of Psychological Science (APS)
  • seit 2002 Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina
  • seit 2002 Auswärtiges Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften
  • seit 2013 Mitglied der Academia Europaea
  • seit 1999 Fellow, American Psychological Association (APA)

Prof. Dr. Hildegard Westphal

Direktorin des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenökologie (ZMT)

Lebenslauf

Prof. Dr. Hildegard Westphal
Prof. Dr. Hildegard Westphal

Studium der Fächer Geologie, Geophysik und Paläontologie an den Universitäten Brisbane und Tübingen

  • 1995 – 1997 Doktorandin; Promotion in Geologie, Universität Kiel (GEOMAR)
  • 2004 Habilitation, venia legendi für Geologie, Universität Tübingen

Beruflicher Werdegang

  • 1998 – 1999 Postdoktorandin, University of Miami, Florida, USA
  • 1999 – 2003 Assistenz-Professur für Geologie, Universität Hannover
  • 2003 – 2004 HWP-Stipendium, Universität Erlangen
  • 2005 – 2010 Heisenberg-Stipendium, Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), Universität Bremen
  • 2010 Lehrstuhl für Sedimentologie, Universität Heidelberg
  • Seit 2010 Direktorin am Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie (ZMT) und Professur für Geologie der Tropen, Universität Bremen

Mitgliedschaft in Gremien

  • 2008 – 2009 Sprecherin, Die Junge Akademie an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina
  • 2010 – 2015 Vorstand, Geologische Vereinigung
  • 2012 – 2014 Auswahlkomitee für Forschungsstipendien, Alexander von Humboldt Stiftung
  • 2012 – 2015 Fachkollegium Geowissenschaften, Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
  • 2012 – 2015 Wissenschaftlicher Beirat, Leibniz-Institut für Ostseeforschung (IOW), Warnemünde
  • Seit 2011 Wissenschaftliche Vizepräsidentin, Leibniz-Gemeinschaft
  • Seit 2012 Kuratorium, Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel (GEOMAR)
  • Seit 2013 Auswahlkommission Mentoring-Programm, Leibniz-Gemeinschaft
  • Seit 2013 Board of Governors, Jacobs University, Bremen
  • Seit 2013 Wissenschaftlicher Beirat, Universum Bremen
  • Seit 2014 Stiftungsrat, Zoologisches Forschungsmuseum Alexander König, Bonn
  • Seit 2016 Hochschulrat, Ruhr-Universität Bochum

Auszeichnungen

  • Hans Cloos Preis, Geologische Vereinigung (2003)
  • Walter Schall Preis, Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (2003)
  • Albert Maucher Preis, Deutsche Forschungsgemeinschaft (2004)
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